Erlebnisberichte Reisender

Erlebnisbericht Teneriffa

Mit Luxair-Tours konnten wir eine tolle Woche voller Entspannung und purer Erholung auf Teneriffa e Juni 2018 geniessen.

Angefangen mit einem Flug, auf dem man rundum betreut und versorgt wurde ging es auf die Kanaren-Insel. Nach einem nur kurzen Transfer waren wir schnell im Hotel Sandos San Blas, ganz im Süden der Insel, unweit eines schönen Golfplatzes angekommen.

Die weitläufige, terrassenförmige angelegte Anlage verriet, dass es viele Zimmer und auch viele Gäste gab. Dennoch sind diese weder tagsüber an den vielen Pools, noch am Abend im großen, mehrfach abgetrennten Restaurant wirklich merkbar gewesen. Die Anlage ist ruhig, mit viel Wasser gestaltet, in schönen Erdtönen gehalten und bietet einen Meerblick aus sehr vielen Ebenen und Perspektiven.

Die Zimmer sind groß, geräumig und es gibt ausreichend Schränke. Jedes Zimmer hat Balkon oder Terrasse. Das Bad mit Doppelwaschbecken bietet ebenfalls genügend Raum. Der Safe ist kostenlos und die gesamte Hotelanlage verfügt über kostenloses WLAN. Wer möchte, kann sich sportlich betätigen mit vielen täglichen Aktivitäten, um die Kalorien des Buffets wieder abzutrainieren. Das Spezialitätenrestaurant erwartet mit einen tollen atemberaubenden Blick sowie köstlichem Essen.

An den unterschiedlichen Pools gab es genügend gute Sonnenliegen und Schirme, der Handtuchwechsel war einfach und unkompliziert. Toll war, dass man auch draußen essen und geniessen konnte. Diverse Poolbars und sogar das Restaurant boten Sitzplätze draußen an. Es gibt täglich zweimal einen kostenlosen Transfer in das ca. 15 Minuten entfernte Playa de las Americas, zu dem man sich anmelden kann. Vom Ziel des Transfers ist man in wenigen Gehminuten an einem der Strände dort und auch in den Geschäftsstraßen mit den vielen Restaurants und Boutiquen. 

Allerdings ist dieses Hotel kein Ziel für Strandfreunde und Sandburgenbauer. Das Meer ist an dieser Stelle der Insel nicht leichtgängig zu betreten. Es gibt einen kleinen Ort mit Geschäften, und eine lange Promenade für Spaziergänge, allerdings nur wenige Einkehrmöglichkeiten.

Mein Tipp: eine optimale Anlage für Erholungsuchende und sowie für Freunde des All-Inklusive-Urlaubs abseits des Trubels
Text & Fotos @Anne Schmitz - PaSa travel experience - Juni 2018

Kreuzfahrt mit AIDA Prima

Teneriffa – Lanzarote – Gran Canaria - Madeira - Teneriffa

Gebucht hatten wir eine 7-tägige Kreuzfahrt mit Vollpension inkl. Tischgetränke auf der AIDA Prima. Unsere erste Station war der Flug von Frankfurt am Main nach Teneriffa.

In Frankfurt Griesheim kamen wir mit dem Auto an, wo wir im Vorfeld bereits einen Parkplatz gebucht hatten. Mit dem Shuttle ging es dann zu Terminal 1, von dort aus weiter mit der Schwebebahn zu Terminal 2 bis hin zu TUI Fly. (den Check-In haben wir online erledigt - der Vorteil liegt darin, dass man vorab die Sitzplätze sieht) Möglich ist das ab 30 Tage vor Reisebeginn. Von Frankfurt am Main aus sind wir dann nach Teneriffa geflogen.

Unsere bereits 9. Kreuzfahrt begann…

Unsere Koffer mit AIDA Anhänger wurden von den Mitarbeitern abgeholt. (die Anhänger am besten erst vor Ort anbringen um einen etwaigen Verlust zu vermeiden) Nachdem die Koffer sicher verstaut wurden, wurde ein Foto, zur Identifizierung, gemacht. Das ist wichtig für das vereinfachte Ein- und auschecken an Bord. Vor Antritt unserer Reise haben wir vorab über das My AIDA - Portal ein Getränkepaket dazu gebucht (All in Paket - Genießer Paket). Auch hier kann man wieder sparen, es entfallen weitere Kosten an Bord.

Bei der Gestaltung der „Landtage“ hatten wir komplett freie Hand. Natürlich hätte es auch die Möglichkeit gegeben das Ausflugprogramm zu nutzen, aber wir wollten gerne individuell entscheiden. Wer mehr außerhalb sehen wollte, konnte auf eigene Faust mit dem Mietwagen losziehen oder die Gruppenangebote von Aida nutzen. Reichlich genutzt haben wir die angebotenen Aktivitäten an Bord – unter anderem die Wasserrutsche der Aida Prima. Im Einzelnen war an Bord etwas weniger Programm als auf den vorher besuchten Schiffen aber dennoch viel Aktivität insbesondere für Kinder. Schade fanden wir, dass das Potenzial offenbar nicht vollständig genutzt wurde und das Personal wenig motiviert schien.

Wunderschön waren unsere Liegezeiten in den Häfen von bis zu 13 Stunden Aufenthalt. Hierfür stellt die Aida Shuttlebusse zur Verfügung, diese waren uns allerdings etwas zu teuer. Meist konnte man aber auch tatsächlich zu Fuß gehen. Empfehlenswert ist es sich darüber im Vorfeld entsprechend zu informieren. Essen gehen konnte man in den zahlreichen Buffet-Restaurants - von klassisch bis chinesisch – qualitativ lassen sich die Restaurants absolut mit gut bewerten.

Eine Ausnahme war das „A la carte Restaurant“, in dem wir am ersten Tag gegessen haben. Die Vielfalt und Qualität war außergewöhnlich und kann absolut mit sehr gut bewertet werden. Wir fühlten uns die ganze Reise lang sehr wohl, das Schiff war weitläufig und man fühlte sich nicht eingeengt. Jeder fand den für sich passenden Platz. 4 Häfen wurden in den 7 Tagen angefahren, in denen wir unvergessliche Momente erlebt haben. Davon waren 2 See Tage.

Teneriffa - Puerto de La Cruz in Santa Cruz (Stadthafen),

Lanzarote - Arrecife (wunderschöner Stadthafen),
Lanzarote – hatte einen tollen Hafen - Tipp: mit der Bimmel Bahn kann man eine wunderbare Stadtrundfahrt machen und an den schönsten Plätzen aussteigen.

Gran Canaria - Las Palmas

Madeira - Funchal (Stadthafen)

Auf Madeira hat sich die Entscheidung für Hop on - Hop off mehr als gelohnt – Das Preis-Leistungsverhältnis war optimal. Für nur 15 - 25 €uro - super günstig und empfehlenswert! Das absolute Highlight in Madeira war natürlich der Besuch des Monte mit der historischen Festung und dem Botanischen Garten (Fahrtzeit ca. 2 Stunden)

Es waren unvergessliche Tage die uns AIDA Prima beschert hat.

Danke für die tolle Betreuung
Danke für die tolle Betreuung im Vorfeld unserer Reise. Die Kreuzfahrt mit der Mein Schiff 6 nach Mittelamerika war so schön, wie wir sie uns erhofft hatten und hat oftmals unsere Erwartungen übertroffen. Besonders schön fanden wir die Ausflüge in Costa Rica, Mexiko, Panama, Belize und Kolumbien.

In Costa Rica besuchten wir den Veragua Rainforest Eco Park. Anschließend fuhren wir mit dem Boot durch die Tortuguero Kanäle und konnten dort viele Faultiere beobachten. Die Maya Stätte Tulum und die Süßwasserlaguna Xel-Há stand in Mexiko auf dem Programm. Wer gerne schnorchelt und Spaß am Baden hat, wird im riesengroßen, abwechslungsreichen und wunderbar gelegenen Xel-Há seine Freude haben.

In Belize fuhren wir mit einem Motorboot zur mitten im Urwald gelegenen Mayastätte Lamanai. Dort ist es noch möglich auf eine Pyramide zu klettern. Man wird belohnt mit einem endlosen Blick über den Regenwald. Nicht zu vergessen wäre noch die Fahrt durch den Panamakanal. Es ist ein Erlebnis dieses riesige Projekt live zu sehen und die Schleusen zu durchfahren.

In Kolumbien besuchten wir die wunderschöne Altstadt von Cartagena. Abends konnte man dann vom Schiff aus den Sonnenuntergang hinter der Skyline von Cartagena erleben.

Dass eine Kreuzfahrt nicht immer wie geplant verläuft, hat uns wieder mal ein besonderes Ereignis gezeigt. Bereits am ersten Seetag unserer Reise, wir saßen gerade beim Frühstücken, stellten wir fest, dass wir eine Kehrtwende machten. Der Kapitän teilte uns mit, dass ein kleines Boot in 3 km Entfernung mit einer Flagge ein Seenotzeichen gegeben hätte. Es stellte sich heraus, dass es sich um zwei Fischer aus Puerto Rico handelte, die seit 7 Tagen als vermisst galten. Sie waren bereits über 700km abgetrieben, hatten seit mehr als 5 Tagen kein Essen mehr und seit über einem Tag nichts zu trinken. Viele Schiffe seien in der Nähe vorbeigefahren, aber niemand hätte auf ihre Zeichen reagiert. Ein paar Tage später, bei einem Vortrag des Kapitäns über die Schiffstechnik, erzählte dieser, dass die zwei Fischer Familienväter von 3 und 4 Kindern wären. Zwei Wochen vor Weihnachten könnte man die Rettung wahrlich als Weihnachtsgeschenk für die Familien bezeichnen. Außerdem war er sehr stolz auf seinen Offizier, der das kleine Boot trotz etwas unruhiger See entdeckt hatte.

Wer in den Wintermonaten Wärme sucht und jeden Tag was anderes sehen und erleben will, dem kann ich diese Kreuzfahrt nur empfehlen.

Text & Fotos @Jörg Schmidt

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